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News aus den Serien:
DTM Testtag Red Bull Ring
McLaren-Pilot Dörr glänzt beim DTM-Test auf dem Red Bull Ring
Finale Standortbestimmung vor dem Saisonstart: Beim offiziellen DTM-Test am Dienstag nutzten Fahrer und Teams auf dem Red Bull Ring in Österreich die letzte Gelegenheit, ihre Rennfahrzeuge für den Auftakt in genau zehn Tagen an gleicher Stelle optimal anzupassen. Unter Wettkampfbedingungen testeten die Piloten in zwei Sessions intensiv, sammelten wichtige Daten und beobachteten aufmerksam, wo sie im direkten Vergleich mit der Konkurrenz stehen. Besonderes Augenmerk lag auf dem neuen, exklusiv für die DTM entwickelten Slick von Pirelli – der in Deutschland produzierte Reifen kam auf dem steirischen Alpenkurs erstmals bei der DTM zum Einsatz. Quelle: DTM.com
GT Masters Testtag
BMW beim offiziellen Test am Red Bull Ring vorne
Schubert Motorsport-Pilot Sandro Holzem fährt im BMW M4 GT3 Evo die Tagesbestzeit. Razoon – more than Racing mit 181 Runden am fleißigsten.
Sandro Holzem (21/Polch/Schubert Motorsport) hat sich die erste Bestzeit der ADAC GT Masters-Saison 2026 gesichert. Beim offiziellen Testtag am 15. April auf dem Red Bull Ring fuhr der BMW-Pilot in 1:29.631 Minuten an die Spitze des Feldes. „Wir haben von Anfang an bemerkt, dass die Basis des Autos passt. Daher haben wir nur noch ein paar Kleinigkeiten angepasst und ein paar Sachen ausprobiert“, erklärte Sandro Holzem, der sich gut für den Saisonauftakt des ADAC GT Masters vom 24. bis 26. April an gleicher Stelle vorbereitet fühlt. „Wir haben das Paket und wissen, dass wir beide schnell genug sind. Wir werden alles geben, um die Meisterschaft am Ende zu gewinnen.“ Teamkollege und Zwillingsbruder Juliano hatte die zweitschnellste Zeit des Vormittags gesetzt, obwohl das Duo nach Umbauarbeiten am BMW M4 GT3 Evo erst später aus der Box fuhr. Quelle: ADAC Motorsport
GT CUP Series
GT CUP SERIE 2026, RACE WEEKEND 1, RED BULL RING,
Es war ein spektakulärer Rennsonntag, der das erste Wochenende der GT CUP SERIES ’26 beendete. Beim Red Bull Ring in Österreich – einer Strecke mit Formel 1, MotoGP- und DTM-Rennen – folgten zwei Sprintrennen am Samstag dem einstündigen Langstreckenrennen. Die 30-Wag-Startaufstellung, verbunden mit der lokalen österreichischen GT-Meisterschaft, verwöhnte die Zuschauer mit einer Reihe von Schlachten und zwei Siegern.
Im ersten Rennen holte der Sieger am Samstag, der Lokalmotor Marius Aigner (KTM X-BOW, MZR Motorsport Zentrum Ried), die Zielflagge, während im zweiten die Slowakin Miro Konopka (Ligier JS 320 LMP3, ARC Bratislava) die schnellste war. Die Überholmanöver dieser Konkurrenten waren das Highlight beider 25-Minuten-Rennen.
Am Morgen Sprint rückte Konopka auf den zweiten Platz in einer Situation, in der er Aigner nicht mehr fangen konnte, aber am Nachmittag schaffte er es früher, und dann begann eine spannende Motorsportshow, die mehrere Runden dauerte. Der Österreicher und der Slowake gingen mehrmals aneinander vorbei, wobei die Bratislavaer Legende schließlich als Sieger hervorging
Quelle: GT CUP SERIES
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