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News aus den Serien:
DTM Rennen Lausitzring
Matteo Cairoli (I/Emil Frey Racing) hat als erster Fahrer in der DTM-Saison zwei Rennen gewonnen und nach sechs Meisterschaftsläufen die Tabellenführung übernommen. Der Italiener behielt am Sonntag in einem Hitzerennen auf dem Dekra Lausitzring einen kühlen Kopf und wurde im Ferrari 296 GT3 Evo nach 42 Runden als Erster abgewunken. „Das ist einer der schönsten Siege meiner Karriere! Nicki Thiim hat mich bei den sowieso schon heißen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen gebracht. Er hat in den letzten Runden unglaublich viel Druck gemacht. Meine Reifen waren ziemlich am Ende und die Hitze extrem herausfordernd. Ich wollte unbedingt gewinnen und bin überglücklich“, erklärte Cairoli. Nicki Thiim (DK/Comtoyou Racing) belegte mit dem knappen Rückstand von 0,413 Sekunden Rang zwei und sorgte damit für das erste Podium von Aston Martin in der Geschichte der DTM. Nach 37 Jahren stand dort am Sonntag auch wieder ein Ford-Fahrer: In seinem ersten sechsten DTM-Rennen sorgte Finn Wiebelhaus (Obertshausen/HRT Ford Racing) als Dritter für den ersten Podestplatz eines Ford Mustang GT3 in der DTM.
Quelle: ADAC
GT Masters Lausitzring
Erlösung für HGL Racing beim Heimspiel
„Mir ist ein riesiger Stein vom Herzen gefallen, denn ehrlich gesagt hätten wir nicht damit gerechnet, am Lausitzring so erfolgreich zu sein“, strahlte HGL Racing Teamchef Tobias Seyffarth nach der ersten Podiumsplatzierung für sein Team im Sonntagslauf. Am Wochenende zuvor in Zandvoort erlebte die Mannschaft mit Elektronikproblemen und einem Unfall ein rabenschwarzes Wochenende. „Wir haben extrem hart gearbeitet, um unseren Audi überhaupt für unser Heimrennen auf dem Lausitzring fertigzubekommen. Das hat gerade so geklappt“, so Seyffarth. Den Grundstein für das Podium legte Lokalmatador Simon Connor Primm im Qualifying, als er die erste Pole-Position für HGL Racing erzielte und später mit seinem Teamkollegen Robin Rogalski Rang zwei einfuhr. Zeit zum Feiern blieb allerdings nicht. „Das holen wir aber nach dem Nürburgring in der Sommerpause auf jeden Fall nach. Jetzt müssen wir dort nur nochmal nachlegen!“
Quelle: ADAC
ADAC Hockenheim Historic
Die 21. ADAC Hockenheim Historic 2026 war ein voller Erfolg
Rund 46.000 Besucher an drei Tagen, großartige Stimmung auf den TribünenMehr als 500 Teilnehmer boten Classic-Rennsport der Extraklasse
Der Duft von Reifengummi und Benzin, eine betörende Soundkulisse über alle Frequenzen, wunderschöne Rennwagen aus verschiedensten Kategorien und Epochen, eine imposante Zuschauerkulisse und beste Stimmung im Fahrerlager und auf den Rängen – die „ADAC Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ hielt auch bei ihrer 21. Auflage alles, was sich Rennsportfans von einer der bedeutendsten Classic-Veranstaltungen Europas versprochen haben. Bei bestem Frühlingswetter strömten rund 46.000 Besucher an den drei Veranstaltungstagen zum Hockenheimring Baden-Württemberg, um sich dem Zauber vergangener Rennsporttage hinzugeben.
Quelle: ADAC
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